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Feldlager mit Zelten und mobiler Solar-Speichereinheit
base.defence

Mobile Energie für Feldlager, Kommando- und Versorgungseinheiten

PowerShield am Einsatzfahrzeug, PowerCon als Energiecontainer und PowerCube als mobiler Speicher versorgen Feldlager, mobile Kommandoeinheiten und autarke Einsatzsysteme – geräuschlos, ohne die Wärmesignatur eines laufenden Generators und mit reduzierter Abhängigkeit vom Kraftstoffnachschub.

Geräuschlos im BetriebSolar und Speicher versorgen Führung, Kommunikation und Unterkunft ohne Generatorlärm – auch nachts.
Keine Wärmesignatur wie ein GeneratorPhotovoltaik und Speicher arbeiten ohne Verbrennung – ohne Abgas, ohne heiße Abluft, ohne laufendes Aggregat.
Autark über definierte ZeiträumeAutonomiezeiten werden vorab berechnet – das Lager läuft, auch wenn der Nachschub ausbleibt.
Die Herausforderung

Mobile Einheiten sind so beweglich wie ihre Energieversorgung – und die hängt am Kraftstoff

Feldlager, Kommandostellen und Versorgungseinheiten brauchen durchgehend Strom für Kommunikation, IT, Beleuchtung, Kühlung und Sanitätsbereiche. Der Generator liefert das – aber laut, mit Wärme- und Abgassignatur, mit ständigem Kraftstoffbedarf und mit Nachschubkonvois, die selbst zur Schwachstelle werden.

01/ 04

Die Punkte, an denen Projekte in der Praxis scheitern – bevor ein einziges Modul montiert ist.

HÜRDE 01

Der Generator verrät die Stellung

Lärm, Abgase und Abwärme eines laufenden Aggregats sind auch dann vorhanden, wenn nur kleine Verbraucher versorgt werden – rund um die Uhr, auch nachts.

HÜRDE 02

Nachschub bindet Kräfte und Fahrzeuge

Jeder Liter Kraftstoff muss transportiert, gelagert und gesichert werden – Personal und Fahrzeuge fehlen für den eigentlichen Auftrag.

HÜRDE 03

Verlegen heißt jedes Mal neu aufbauen

Beim Stellungswechsel werden Verteilung, Kabelwege und Aggregate abgebaut und neu gesetzt – die Energieversorgung ist oft der langsamste Teil des Lagers.

HÜRDE 04

Außenposten ohne eigene Versorgung

Funk, Sensorik und Ladegeräte an abgesetzten Stellen hängen an Batteriewechseln oder einem eigenen kleinen Aggregat – jeder Posten ein weiterer Versorgungsweg.

Die Folge

Beweglichkeit und Durchhaltefähigkeit hängen an einer einzigen, lauten Energiequelle. Autarkie entsteht durch kombinierbare Systeme, die Erzeugung und Speicher mitführen – am Fahrzeug, im Container, im Lager.

Dachfläche vorhandenNutzung: 0 %
0 lKraftstoff im reinen Solar- und Speicherbetrieb – keine Verbrennung, kein Abgas, keine Abwärme.
24 hMonitoring über das.os – Speicherstand und Systemzustand aller Einheiten im Lagerverbund.
100 %mitführbar – Erzeugung am Fahrzeug, Speicher im Container, kein fester Anschluss am Standort.
Die Lösung

Erzeugung, Speicher und Verteilung, die mit der Einheit mitziehen

PowerShield integriert Photovoltaik direkt am Einsatzfahrzeug, PowerCon bündelt Erzeugung, Speicher und Verteilung im Container, PowerCube ergänzt als mobiler Speicher für Zelte, Kommandostellen und Außenposten. Kritische Verbraucher werden priorisiert, Autonomiezeiten definiert und ein Generator nur als Reserve eingebunden.

Lastprofil · 24 hFeldlager · Dauerbetrieb mit Abendspitze
00:0006:0012:0018:0024:00DIREKT GENUTZT
StrombedarfPV-ErzeugungDirekt genutzt

Funk, IT und Kühlung laufen durchgehend, Beleuchtung und Unterkunft heben die Last am Abend. Die PV am Fahrzeug und Container deckt den Tag und lädt den POWERCUBE-Speicher, der Abend und Nacht geräuschlos übernimmt – ohne Signatur eines laufenden Aggregats.

  • 01

    Stille Versorgung

    Führung, Kommunikation und Unterkunft laufen über Solar und Speicher – ohne Generatorlärm, auch im Nachtbetrieb.

  • 02

    Reduzierte Signatur

    Ohne Verbrennung entfallen Abgas, Abwärme und Dauergeräusch des Aggregats – der Generator läuft nur, wenn er wirklich gebraucht wird.

  • 03

    Energie am Fahrzeug

    PowerShield erzeugt Strom direkt am Einsatzfahrzeug – für Funk, IT und Ladegeräte auch abseits des Lagers.

  • 04

    Definierte Autonomie

    Speichergröße, PV-Leistung und Lastpriorisierung werden auf vorab festgelegte Autonomiezeiten ausgelegt.

  • 05

    Modular und skalierbar

    Von der Einzelstelle bis zum Lagerverbund werden Einheiten kombiniert und bei Bedarf umverteilt.

Vorher / Nachher

Was sich am Standort konkret ändert

Links der Ist-Zustand ohne integriertes Energiesystem, rechts derselbe Punkt mit das.kraftwerk – Zeile für Zeile.

Vorher

Mobile Einheit mit Generator als einziger Energiequelle

Nachher

Die Lösung: Autarke Energieeinheiten am Fahrzeug, im Container, im Lager

  • Lärm, Abgase und Abwärme rund um die Uhr – auch für kleine Verbraucher
    Geräuschloser Betrieb ohne Wärmesignatur eines laufenden Aggregats
  • Kraftstoffnachschub bindet Fahrzeuge, Personal und Schutzkräfte
    Kraftstoffbedarf und Nachschubfahrten deutlich reduziert
  • Durchhaltefähigkeit endet mit dem letzten Kanister
    Autonomiezeiten vorab definiert und im Betrieb abrufbar
  • Kein Überblick über Speicherstand und Systemzustand
    Speicherstand und Systemzustand über das.os jederzeit sichtbar
  • Jede Einheit versorgt sich einzeln – keine Vernetzung im Lager
    Einheiten kombinierbar – vom Außenposten bis zum Lagerverbund
Das System

Mobil erzeugen. Mobil speichern. Sofort nutzen.

Alle Bausteine sind versetzbar, plug-and-play und nach dem Einsatz wieder verfügbar.

POWERTOP01
ErzeugenPOWERTOP

Das aufsetzbare PV-Dach für Container – 2,6 kWp pro System, ISO-Twistlock, kranbar.

POWERCON02
ErzeugenPOWERCON

Der Energiecontainer: PV, Wechselrichter und Verteilung fertig verbaut.

POWERCUBE03
SpeichernPOWERCUBE

Mobiler Speicher – überbrückt Nacht und Lastspitzen, ersetzt Generatorstunden.

das.os04
Steuerndas.os

Monitoring und Steuerung aller mobilen Systeme in einer App.

Ganzheitliche Projektbegleitung

Von der Einsatzanforderung bis zur trainierten, autarken Einheit

01 / 06
01SCHRITT 1

Szenario- und Verbraucherdefinition

Einsatzarten, kritische Verbraucher, Prioritäten und geforderte Autonomiezeiten festgelegt.

02SCHRITT 2

Systemkonfiguration

PowerShield, PowerCon und PowerCube auf Fahrzeuge, Lagergröße und Verbraucherstruktur abgestimmt.

03SCHRITT 3

Fahrzeug- und Transportintegration

Montage am Fahrzeug, Gewicht, Verlastung und Aufbauzeit bis zur gesicherten Versorgung definiert.

04SCHRITT 4

Sicherheits- und Prioritätskonzept

Schutztechnik, Lastpriorisierung, Generatorreserve und Bedienabläufe unter Einsatzbedingungen abgestimmt.

05SCHRITT 5

Pilotübung und Schulung

Test im realistischen Ablauf, Bediener geschult, Checklisten und Dokumentation erstellt.

06LAUFEND

Bereitschaftsmonitoring und Service

Speicherstand, Systemzustand und Wartung laufend über das.os und das.care abgesichert.

UND DANN?

Ihr Standort produziert – wir kümmern uns um den Rest.

DAS Platform

Die Plattform hinter jedem Standort.

Digital, kommerziell, operativ – drei Ebenen, die jede Anlage über den gesamten Lebenszyklus begleiten: vom ersten Messwert bis zur Wartung im zehnten Jahr.

das.os am Tablet: Live-Steuerung von Erzeugung, Speicher und Ladeinfrastruktur
Digital
das.os

Steuern. Optimieren. Überwachen.

  • Steuerung von PV, Speicher und Ladeinfrastruktur
  • Echtzeit-Optimierung aller Energieflüsse
  • Peak Shaving & Eigenverbrauchsmaximierung
  • KI-gestützte Prognosen und Lastmanagement
  • Monitoring und Performance-Überwachung
Mehr zu das.os
Schnell und strukturiert

In drei Schritten zur autarken Versorgung Ihrer mobilen Einheiten

Termin vereinbaren
01

Szenario- und Systemanalyse

Sie beschreiben Einsatzarten, Fahrzeuge und kritische Verbraucher. Wir prüfen Systemkombination, Autonomiezeiten und Integration.

02

Konfiguration, Pilot und Schulung

Wir dimensionieren, integrieren am Fahrzeug und im Lager, testen im Übungsbetrieb und schulen die Bediener.

03

Einsatz, Monitoring und Bereitschaft

Laufende Überwachung von Speicher und Systemzustand – die Einheiten bleiben jederzeit einsatzbereit.

Anfrage

Autarke Energielösung prüfen lassen

Senden Sie uns Eckdaten zu Ihren Einheiten – wir prüfen Verbraucher, Fahrzeuge, Autonomiezeiten und die passende Kombination aus PowerShield, PowerCon und PowerCube.

Schritt 01 · Projekt1 / 3
01

Worum geht es bei Ihrem Projekt?

Die wichtigsten Eckdaten genügen für eine erste Einschätzung.

Häufige Fragen

Was Sie über autarke Energie für Camps und mobile Einheiten wissen sollten.

Für definierte Verbraucher und Autonomiezeiten ja. Bei hohen Spitzenlasten oder langen Schlechtwetterphasen bleibt ein Generator als Reserve sinnvoll – läuft dann aber nur bei Bedarf.

Kontakt

Persönliche Beratung

+43 2622 35001office@daskraftwerk.biz

Wir prüfen Flächen, Lastprofil und Wirtschaftlichkeit – und sagen Ihnen, ob und wie sich das Projekt lohnt.

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