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Feldlager mit mobiler Solar- und Speichereinheit im Katastrophenschutzeinsatz
base.defence

Mobile Energie für Katastrophenschutz und resiliente Infrastruktur

Robuste, mobile Photovoltaik- und Speichersysteme für Katastrophenschutz, Zivilschutz, Feuerwehr und kritische Infrastruktur – als stille, kraftstoffsparende Ergänzung zu Generator und Netz bei Kommunikation, Beleuchtung, Führung und Notversorgung.

Redundant wo es zähltSolar und Speicher ergänzen Generator und Netz als dritte Energiequelle – auch wenn Kraftstoff oder Netz unter Druck geraten.
Bereit wenn der Einsatz kommtSpeicherstand, Systemzustand und Wartungsstatus werden laufend überwacht – das System ist jederzeit abrufbereit.
Trainiert. Übungen und Einsätze.Dieselben Systeme werden im Übungsbetrieb geschult und im Ernstfall eingesetzt – keine Umgewöhnung unter Druck.
Die Herausforderung

In Krisenlagen ist Energie nur so sicher wie Kraftstoff, Netz und Logistik es sind

Stromausfälle, Naturereignisse und abgelegene Einsatzorte können Kommunikation, Führung, Beleuchtung und medizinische Versorgung beeinträchtigen – genau dann, wenn Ausfälle am wenigsten tolerierbar sind. Dieselgeneratoren bleiben dabei kritisch: Kraftstoffnachschub, Lärm, Wartung und begrenzte Laufzeit sind strukturelle Abhängigkeiten, die im Krisenfall besonders wiegen.

01/ 04

Die Punkte, an denen Projekte in der Praxis scheitern – bevor ein einziges Modul montiert ist.

HÜRDE 01

Kleine Verbraucher binden große Generatoren

Kommunikation, Beleuchtung und Ladegeräte laufen über Generatoren, die dafür ineffizient und laut laufen – weil keine eigenständige Quelle für den Dauerbetrieb existiert.

HÜRDE 02

Kraftstofflogistik fällt in Krisen am häufigsten aus

Genau dann, wenn Versorgung am kritischsten ist, sind Lieferketten am fraglichsten – eine Abhängigkeit, die mit jeder Stunde ohne Nachschub wächst. Gesperrte Straßen und ausgefallene Tankstellen treffen den Generator zuerst.

HÜRDE 03

Der Einsatz beginnt sofort – die Infrastruktur nicht

Netz, Trafo und Zufahrt sind im Krisenfall oft genau das, was ausgefallen ist. Versorgung muss innerhalb von Stunden stehen, mit dem, was mitgeführt wird.

HÜRDE 04

Einzelquellen ohne Rückfallebene

Fällt der einzige Generator aus, stehen Kommunikation, Führung und Sanitätsbereich gleichzeitig still – es fehlt eine zweite, unabhängige Quelle und ein Puffer für den Übergang.

Die Folge

Die Versorgung kritischer Funktionen hängt an einer einzigen Energiequelle. Resilienz entsteht durch kombinierbare, vorbereitete Systeme – nicht durch größere Generatoren.

Dachfläche vorhandenNutzung: 0 %
4 BausteinePOWERTOP, POWERCON, POWERCUBE und das.os – kombinierbar je nach Lage und Autonomiezeit.
24 hBereitschaftsmonitoring über das.os – Speicherstand, Systemzustand und Wartungsstatus laufend sichtbar.
100 %versetzbar – Erzeugung, Speicher und Verteilung werden mitgeführt und ohne festen Netzanschluss in Betrieb genommen.
Die Lösung

Mobile Solar- und Speichersysteme als redundante Ergänzung zur Notversorgung

Die Lösung kombiniert mobile PV, Speicher, Wechselrichter und Verteilung mit Generator- und Netzumschaltung – kritische Verbraucher werden priorisiert, Autonomiezeiten vorab definiert. Dieselben Systeme werden im Übungsbetrieb trainiert und im Realeinsatz eingesetzt.

Lastprofil · 24 hEinsatzstelle · 24-h-Grundlast mit Abendspitze
00:0006:0012:0018:0024:00DIREKT GENUTZT
StrombedarfPV-ErzeugungDirekt genutzt

Kommunikation, Führung und Sanitätsbereich laufen rund um die Uhr, abends kommen Beleuchtung und Unterkunft dazu – die Spitze liegt nach Sonnenuntergang. Die PV deckt den Tag und lädt den POWERCUBE-Speicher, der Abend und Nacht trägt; der Generator bleibt Reserve.

  • 01

    Weniger Kraftstoffbedarf

    Solarenergie übernimmt Grundlast und Dauerbetrieb – Generatorlaufzeiten und Kraftstoffabhängigkeit sinken messbar.

  • 02

    Leiser Betrieb

    Nachtbetrieb, medizinische Bereiche und Kommunikationsstellen profitieren von generatorfreien Zeitfenstern.

  • 03

    Redundante Energiequelle

    Photovoltaik und Speicher ergänzen Generator und Netz als eigenständige dritte Energiequelle im Verbund.

  • 04

    Bereitschaftsmonitoring

    Speicherstand, Systemzustand und Wartungsstatus werden laufend überwacht und bei Bedarf gemeldet.

  • 05

    Übung und Realeinsatz

    Systeme werden regelmäßig unter realistischen Bedingungen trainiert – im Ernstfall eingesetzt, was bekannt ist.

Vorher / Nachher

Was sich am Standort konkret ändert

Links der Ist-Zustand ohne integriertes Energiesystem, rechts derselbe Punkt mit das.kraftwerk – Zeile für Zeile.

Vorher

Einsatzorganisation mit Generator als einziger mobiler Quelle

Nachher

Die Lösung: Mobile Solar-Einheit als redundante Ergänzung

  • Kraftstoffversorgung als kritische Abhängigkeit im Krisenfall
    Solar und Speicher als dritte Quelle neben Generator und Netz
  • Generator läuft laut auch für kleine Dauerverbraucher
    Leiser Dauerbetrieb für Kommunikation, Beleuchtung und medizinische Bereiche
  • Kein Bereitschaftsmonitoring – Systemzustand unklar bis zum Einsatz
    Bereitschaftsmonitoring zeigt Speicher- und Systemzustand jederzeit
  • Übung und Einsatz mit unterschiedlichen Systemen – fehlende Vertrautheit
    Übung und Einsatz mit denselben vertrauten Systemen
  • Resilienz hängt an einer einzigen Energiequelle
    Prioritäten und Autonomiezeiten vorab definiert und jederzeit abrufbar
Das System

Mobil erzeugen. Mobil speichern. Sofort nutzen.

Alle Bausteine sind versetzbar, plug-and-play und nach dem Einsatz wieder verfügbar.

POWERTOP01
ErzeugenPOWERTOP

Das aufsetzbare PV-Dach für Container – 2,6 kWp pro System, ISO-Twistlock, kranbar.

POWERCON02
ErzeugenPOWERCON

Der Energiecontainer: PV, Wechselrichter und Verteilung fertig verbaut.

POWERCUBE03
SpeichernPOWERCUBE

Mobiler Speicher – überbrückt Nacht und Lastspitzen, ersetzt Generatorstunden.

das.os04
Steuerndas.os

Monitoring und Steuerung aller mobilen Systeme in einer App.

Ganzheitliche Projektbegleitung

Von der Einsatzplanung bis zum trainierten, überwachten System

01 / 06
01SCHRITT 1

Szenario- und Verbraucherdefinition

Einsatzszenarien, kritische Funktionen, Prioritäten und Autonomiezeiten festgelegt.

02SCHRITT 2

Systemklassen und Auslegung

Standardgrößen, PV, Speicher, Backup und Generatorintegration für unterschiedliche Einsatzarten dimensioniert.

03SCHRITT 3

Transport- und Aufstellkonzept

Fahrzeug, Gewicht, Personal und Aufbauzeit bis zur sicheren Energieversorgung definiert.

04SCHRITT 4

Sicherheits-, Bedien- und Prioritätskonzept

Schutztechnik, Lastpriorisierung und klare Bedienabläufe unter Einsatzbedingungen abgestimmt.

05SCHRITT 5

Pilotübung und Schulung

Test im realistischen Einsatzablauf, Bediener geschult, Dokumentation und Checklisten erstellt.

06LAUFEND

Bereitschaftsmonitoring und Wartung

Regelmäßige Prüfung von Speicherstand, Systemzustand und Einsatzbereitschaft sichergestellt.

UND DANN?

Ihr Standort produziert – wir kümmern uns um den Rest.

DAS Platform

Die Plattform hinter jedem Standort.

Digital, kommerziell, operativ – drei Ebenen, die jede Anlage über den gesamten Lebenszyklus begleiten: vom ersten Messwert bis zur Wartung im zehnten Jahr.

das.os am Tablet: Live-Steuerung von Erzeugung, Speicher und Ladeinfrastruktur
Digital
das.os

Steuern. Optimieren. Überwachen.

  • Steuerung von PV, Speicher und Ladeinfrastruktur
  • Echtzeit-Optimierung aller Energieflüsse
  • Peak Shaving & Eigenverbrauchsmaximierung
  • KI-gestützte Prognosen und Lastmanagement
  • Monitoring und Performance-Überwachung
Mehr zu das.os
Schnell und strukturiert

In drei Schritten zum trainierten, einsatzbereiten Energiesystem

Termin vereinbaren
01

Szenario- und Systemanalyse

Sie beschreiben Einsatzszenarien und kritische Verbraucher. Wir prüfen Systemklassen, Autonomiezeiten, Backup-Strategie und Transportkonzept.

02

Auslegung, Pilot und Schulung

Wir dimensionieren, testen im Übungsbetrieb, schulen die Bediener und dokumentieren Abläufe und Checklisten.

03

Einsatz, Monitoring und Bereitschaftssicherung

Laufendes Monitoring von Speicher und Systemzustand – das System bleibt jederzeit einsatz- und abrufbereit.

Anfrage

Resiliente Energielösung prüfen lassen

Senden Sie uns Eckdaten zu Ihren Einsatzszenarien – wir prüfen kritische Verbraucher, Autonomiezeiten, Systemklassen und die Integration in bestehende Notstromkonzepte.

Schritt 01 · Projekt1 / 3
01

Worum geht es bei Ihrem Projekt?

Die wichtigsten Eckdaten genügen für eine erste Einschätzung.

Häufige Fragen

Was Sie über mobile Solarenergie für Katastrophenschutz und Einsatzorganisationen wissen sollten.

Nein – es ergänzt Generator und Netz als eigenständige dritte Quelle und reduziert deren Laufzeit und Kraftstoffbedarf.

Kontakt

Persönliche Beratung

+43 2622 35001office@daskraftwerk.biz

Wir prüfen Flächen, Lastprofil und Wirtschaftlichkeit – und sagen Ihnen, ob und wie sich das Projekt lohnt.

Termin vereinbaren →