Wärmedämmverbundsystem
EPS / Steinwolle + Putz
- Errichtung
- 180 – 215 €/m²
- Lebenszyklus 50 J.
- 742 – 777 €/m²
- Strom 50 J.
- 0 €
- CO₂ 50 J.
- 0 t
Kurze Nutzungsdauer des Oberputzes, Erneuerung nach 20 Jahren, vollständiger Austausch nach 40 Jahren.

Industriegebäude haben nicht nur Dächer, sondern riesige Fassadenflächen. Mit PV-Leichtmodulen wird die ganze Gebäudehülle Teil des Kraftwerks – mit einem Erzeugungsprofil, das die Dachanlage ergänzt: bei tiefem Sonnenstand und, je nach Ausrichtung, am Morgen oder am späten Nachmittag.
Auf dem Dach ist die PV-Anlage längst Standard. Die Fassade – oft genauso groß – trägt nichts bei. Dabei trifft die Sonne ein Gebäude im Jahres- und Tagesverlauf aus ganz unterschiedlichen Winkeln. Wer nur das Dach nutzt, nutzt nur einen Teil des Potenzials.
Fassaden-PV erschließt zusätzliche Flächen und ergänzt das Erzeugungsprofil der Dachanlage. Das D-A-S Energiesystem plant beides gemeinsam – abgestimmt auf das reale Verbrauchsprofil des Betriebs.

Im Sommer steht die Sonne hoch – das Dach profitiert. Im Winter steht sie tief – jetzt wird eine günstig ausgerichtete Fassade direkter angestrahlt. Ost- und Westfassaden verschieben die Erzeugung zusätzlich in die Morgen- und Nachmittagsstunden.
Steile Einstrahlung: Das Dach wird um die Mittagszeit nahezu senkrecht getroffen und liefert den Großteil. Die Fassade wird flach gestreift – ihr Beitrag kommt am Morgen und am Abend.
Prinzipdarstellung ohne Ertragswerte. Der konkrete Ertrag hängt von Standort, Himmelsrichtung, Neigung, Verschattung, Modultechnik und Wetter ab.
Das PV-Leichtmodul für die Fassade wiegt rund 3,95 kg/m² und ist 2,6 mm dünn. Es wird hinterlüftet vor die Gebäudehülle gesetzt – auf Fassadenpaneele, Sandwichelemente oder Unterkonstruktion. Ohne Glas, ohne Rahmen, ohne zusätzliche Statik.

Klassische Dach-PV erzeugt mit starkem Mittagspeak. Eine Ost-/West-Fassade liefert zusätzliche Anteile am Morgen und am Nachmittag. In Kombination entsteht ein breiteres Tagesprofil – mehr Stunden, in denen der Betrieb seinen eigenen Strom nutzen kann.
Prinzipdarstellung ohne Ertragswerte. Konkrete Kurven entstehen aus Standort, Orientierung und einer standortbezogenen Simulation.
Nicht die maximale Peak-Leistung ist das Ziel, sondern möglichst viel Energie dann bereitzustellen, wenn der Betrieb sie selbst verbrauchen kann. Das breitere Erzeugungsprofil aus Dach und Fassade deckt mehr der industriellen Last direkt – der Speicher puffert den Rest, das.os stimmt alles aufeinander ab.
Lastkurve schematisch. Für Ihren Standort ersetzen wir sie durch echte 15-Minuten-Lastdaten und eine standortbezogene PV-Simulation.
Neben dem hinterlüfteten Leichtmodul gibt es die Fassade als gebäudeintegriertes Glas-Glas-Element: in RAL-Farben, mit Oberflächen von satiniert bis Holzstruktur, in Sonderformen – und ohne sichtbare Technik. Aktive und inaktive Elemente sehen identisch aus; die Fassade bleibt ein Entwurf, keine Solaranlage.

super matt · 4+4 mm · Mattes, entspiegeltes Glas – die Fassade wirkt wie Naturstein oder Putz.
Farben und Oberflächen beispielhaft – nur ein Teil des Sortiments. Leistungswerte je Quadratmeter abhängig von Glasvariante, Farbe und Bedruckung.
Das Architectural PV Module ist ein Verbundsicherheitsglas mit eingebetteten Hochleistungszellen – gefertigt wie ein Fassadenglas, verlegt wie ein Fassadenglas.





Das Montagesystem ist für horizontal verlegte Verbundglas-Module entwickelt. Fassadenbauer und Elektriker arbeiten Hand in Hand – die elektrischen Komponenten liegen in der hinterlüfteten Ebene.
Jede Fassade wird einmal errichtet und über Jahrzehnte instand gehalten. Die PV-Fassade liegt in der Errichtung im Bereich einer vorgehängten Fassade – und ist die einzige, die über die Lebensdauer Strom zurückzahlt.
EPS / Steinwolle + Putz
Kurze Nutzungsdauer des Oberputzes, Erneuerung nach 20 Jahren, vollständiger Austausch nach 40 Jahren.
Steinwolle + Faserzement / Alu / Keramik / Stein
Lange Nutzungsdauer, manuelle Reinigung.
Steinwolle + Architectural PV Module in Steinoptik
Lange Nutzungsdauer, manuelle Reinigung – und rund 194 W/m² Erzeugung.
Errichtungs- und Lebenszykluskosten (50 Jahre) nach der LZK-Studie „Lebenszykluskosten von Fassaden“ der Donau-Universität Krems (2015). Stromwert über 50 Jahre nominal bei einem Startpreis von 0,27 €/kWh netto und 2 % Steigerung p.a. – Rechenbeispiel, kein Angebot.
Wohn- und Geschäftshaus mit 4.200 m² Bruttogeschossfläche: Energiefassade mit 1.347 m² (267 kWp) und Dach-PV mit 378 m² (87 kWp), dazu 552 kWh Speicher und Wärmepuffer – gegenüber einer vergleichbaren Fassade ohne PV.
Autarkiegrade auf Basis einer PV-Simulation; Stromvorteil über 30 Jahre nominal bei 0,27 €/kWh netto und 2 % Steigerung p.a. Werte des Beispielprojekts – Ihr Gebäude rechnen wir individuell.
Kürzere Bauzeit als ein Wärmedämmverbundsystem, Umsetzung im laufenden Betrieb, kaum Beeinträchtigung der Mieter, keine Putz- und Trocknungszeiten.
Die hinterlüftete Ebene ist der Installationsraum: einfache Leitungsführung bis aufs Dach, saubere Integration von Speicher und Technik, keine nachträglichen Durchbrüche.
Keine Algen- oder Putzproblematik, keine EPS-Risiken, serviceärmer über Jahrzehnte – ein System mit 50-Jahres-Perspektive.
Architektur statt Standardlösung: individuelle Oberflächen und Steinoptik, klare Abhebung vom Markt, das Gebäude wird zum strategischen Asset.
ESG-konform statt Sanierungsrisiko, „Green Premium“ bei Mieten, attraktiv für Fonds und Finanzierung, nachhaltige Wertsteigerung.
Von der Energie- und Gebäudeanalyse bis zur Betreuung im Betrieb: Planung, Produktion, Montage, Übergabe und Service aus einer Hand – Preisindikation innerhalb von 24 Stunden.
Energie- und Gebäudeanalyse, Systemdesign und Dimensionierung, Wirtschaftlichkeit und Finanzierung, Einreich- und Ausführungsplanung, Projektfahrplan.
Industrielle Fertigung der Glaselemente, individuelle Projektkonfiguration, Qualitätskontrolle und Zertifizierung, montagefertige Systemintegration.
Zertifizierte Fassaden- und Elektromonteure, witterungsunabhängige Systeminstallation, Gebäudehülle inklusive Dämmung und Unterkonstruktion, elektrische Anbindung mit Wechselrichter, Speicher und das.os.
Qualitätsgeprüfte Übergabe an Betrieb und das.care, Start der Eigenstromproduktion, ESG-Konformität und Gebäudezertifizierung, messbare Wertsteigerung.
Monitoring und Alerts rund um die Uhr, Reinigung, jährliche Inspektion von Fassade und Elektrik, Energiemanagement-Optimierung, Reporting für die Hausverwaltung.
Gebäude, deren Hülle nicht mehr nur schützt, sondern produziert – im Bestand wie im Neubau.
Das D-A-S Energiesystem verbindet Dach, Fassade, Speicher, Verbraucher und Energiebezug zu einem abgestimmten Gesamtsystem. Jeder Baustein kennt die anderen.
1ErzeugenPV-Leichtmodule auf beiden Flächen – mit zwei sich ergänzenden Erzeugungsprofilen.
2Speichern261 / 289 kWh – puffert Überschuss, kappt Spitzen, verschiebt Erzeugung in die Schicht.
3NutzenProduktion, Ladeinfrastruktur und Gebäudetechnik – ins Lastmanagement eingebunden.
4SteuernOrchestriert Erzeugung, Speicher, Verbraucher und Netzbezug – und macht alles messbar.
Senden Sie uns die Eckdaten Ihres Gebäudes. Wir prüfen Dach- und Fassadenflächen, Ausrichtung und Lastprofil und sagen Ihnen, welches Erzeugungsprofil technisch sinnvoll ist.
Nein – und das behaupten wir auch nicht. Der konkrete Ertrag hängt von Standort, Himmelsrichtung, Neigung, Verschattung, Modultechnik und Wetter ab. Der belastbare Vorteil der Fassade ist die zusätzliche nutzbare Fläche und das andere zeitliche Erzeugungsprofil: ein stärkerer relativer Beitrag bei tiefem Sonnenstand und, je nach Orientierung, zusätzliche Erzeugung am Morgen oder am späten Nachmittag.
Wir prüfen Dach- und Fassadenflächen, simulieren das Erzeugungsprofil Ihres Standorts und planen Hülle, Speicher und Steuerung als ein System.