Energie wird zu spät geplant
Dach, Fassade und Haustechnik sind festgelegt, bevor die Photovoltaik ins Spiel kommt – dann bleibt nur die Restfläche.

Vom Mehrfamilienhaus bis zum Quartier: Photovoltaik wird von Beginn an in Architektur, Dach, Fassade und Haustechnik integriert – mit Speicher, Laden und Abrechnung für alle Bewohner.
Photovoltaik wird im Wohnbau häufig zu spät geplant, gebäudeweise statt für das Quartier gedacht und an Dachflächen allein festgemacht. Fassaden bleiben ungenutzt, Wärmepumpe und E-Mobilität werden ohne Energiekonzept nachgerüstet.
Die Punkte, an denen Projekte in der Praxis scheitern – bevor ein einziges Modul montiert ist.
Dach, Fassade und Haustechnik sind festgelegt, bevor die Photovoltaik ins Spiel kommt – dann bleibt nur die Restfläche.
Haushalte, Allgemeinstrom, Wärmepumpe und Ladepunkte laufen getrennt – ohne gemeinsame Erzeugung und Abrechnung.
Zinshäuser und ältere Wohnanlagen tragen keine schweren Standardmodule samt Ballast – vor allem auf Flachdächern.
Jedes Haus bekommt seine kleine Anlage – Speicher, Laden und Lastmanagement werden nicht quartiersweit genutzt.
Betriebskosten für Bewohner bleiben höher als nötig, die Elektrifizierung von Heizung und Mobilität wird verschoben, und das Gebäude verliert gegenüber sanierten Objekten an Wert.
Wir planen Energie als Teil des Gebäudekonzepts: Dach und Fassade erzeugen, Speicher und Wärmepumpe verschieben Verbrauch, Ladepunkte werden gesteuert, und das.os rechnet zwischen den Bewohnern ab – im Neubau wie im Bestand.
Der Verbrauch im Wohnbau liegt am Morgen und Abend – Speicher und Wärmepumpe verschieben die Mittagsproduktion in diese Stunden.
Leichtmodule aktivieren Flachdächer, Fassaden, Balkonbrüstungen und Beschattung als Energiefläche.
Überschüsse laden den Speicher und versorgen Wärmepumpe und Allgemeinstrom am Abend.
Erzeugung wird fair auf Haushalte verteilt und über das.os transparent abgerechnet.
Mehrere Gebäude teilen Erzeugung, Speicher und Ladeinfrastruktur – mit einem Energiemanagement.
3,95 kg/m² und keine Durchdringung: auch Zinshäuser und denkmalnahe Objekte werden aktiv.
Links der Ist-Zustand ohne integriertes Energiesystem, rechts derselbe Punkt mit das.kraftwerk – Zeile für Zeile.
Jede Anwendung baut auf denselben Bausteinen auf – zusammengestellt nach Fläche, Lastprofil und Netzanschluss des Standorts.

01Rund 3,95 kg/m² – für Dächer und Fassaden, die klassische Glasmodule nicht tragen.

02Kappt Lastspitzen, verschiebt Erzeugung in den Abend und entlastet den Netzanschluss.

03AC- und DC-Ladepunkte, ins Lastmanagement des Gebäudes eingebunden.

04Orchestriert Erzeugung, Speicher und Verbraucher – und macht alles messbar.
Haushalte, Allgemeinstrom, Wärmepumpe und Mobilität werden als Gesamtlast bewertet.
Dach, Fassade, Beschattung und Carport im Neubau oder Bestand.
Abstimmung mit Architektur, Haustechnik und Bauphysik – bei Neubauten bereits in der Entwurfsphase.
Auslegung auf Eigenverbrauch, Abendlast und Elektrifizierung.
Kauf, Leasing oder Pay-per-Power – inklusive Abrechnungsmodell für die Bewohner.
Montage, Inbetriebnahme, Abrechnung und Monitoring mit das.os und das.care.
Digital, kommerziell, operativ – drei Ebenen, die jede Anlage über den gesamten Lebenszyklus begleiten: vom ersten Messwert bis zur Wartung im zehnten Jahr.

Jeder Bereich hat eigene Hürden und ein eigenes Lastprofil – das Energiesystem dahinter ist dasselbe. Klappen Sie auf, was zu Ihrem Standort passt.
Integrierte Photovoltaiklösungen für Bauträger, Projektentwickler, Genossenschaften und Wohnbaugesellschaften – von der frühen Planung bis zum laufenden Betrieb.
core.residentialSenden Sie uns Eckdaten zu Ihrem Projekt – wir prüfen Flächen, Gesamtlast und Umsetzungspotenzial.
So früh wie möglich – in der Entwurfsphase lassen sich Dach, Fassade und Haustechnik noch gemeinsam auslegen.
Wir prüfen Flächen, Lastprofil und Wirtschaftlichkeit – und sagen Ihnen, ob und wie sich das Projekt lohnt.
Termin vereinbaren →